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Donnerstag, 17. September 2020
15:00 Uhr
Ü-70 Party zum Motto Rote Lippen soll man küssen
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Aktuelles

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Betretungsverbot

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Haus Schwansen - Brücke Pflege und Fördern gGmbH
Rakower Weg 1
24354 Rieseby

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Herzlich Willkommen

Liebe Angehörige, liebe Freunde und Nachbarn,

weiterhin gibt es glücklicherweise in unserem Haus keine Corona-Virusinfektionsfälle.

Wir danken Ihnen für Ihr großes Verständnis, mit dem Sie die bisherigen Besucherreglungen in unserem Haus mitgetragen haben. Wir wissen, dass gerade diese Maßnahmen eine besondere Härte und Belastung in einer Zeit der Ungewissheit und Sorge darstellen. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass gerade Sie durch die Berücksichtigung der Besucherregeln erheblich zum Schutz aller Bewohner*innen beitragen.

Wir sind bemüht, uns immer wieder direkt an Sie zu wenden, um Ihnen über die Situation im Haus und über weitere Maßnahmen zum Schutz der Bewohner*innen zu berichten. An dieser Stelle möchten wir nochmal betonen, dass wir Sie gerne unterstützen, wenn Sie Ihre Angehörigen beispielsweise über das Telefon oder ggf. auch über Videoanruf kontaktieren wollen. Wir tun was wir können, um einer möglichen sozialen Isolation der Bewohner* durch ein angepasstes Programm an Aktivitäten und Betreuung entgegen zu wirken. Die Bewohnerinnen und Bewohner können unseren Garten hinter dem Haus nutzen, um Spaziergänge zu machen oder die Sonne zu genießen. Wir unterstützen sie dabei, wenn nötig, auch.

Mit diesen Informationen möchten wir Ihnen insbesondere einige wichtige Maßnahmen schildern, die wir in der Zwischenzeit über die Besucherreglung hinaus ergriffen haben. Alle Maßnahmen werden seit Anfang März täglich in einem eigens eingerichteten Krisenstab beraten und koordiniert. Dabei werden alle aktuell verfügbaren fachlichen Informationen und die jeweiligen Verfügungen des Landes und des Kreises bewertet und berücksichtigt.

· Überwachung Gesundheitszustand: Der Gesundheitszustand der Bewohner*innen und auch der Mitarbeiter*innen wird ständig in Hinsicht auf die Anfangssymptome einer Infektion mit dem Coronavirus überwacht. Bei vorliegenden Hinweisen werden konsequent entsprechende Tests veranlasst. Es gilt, eine unbemerkte Ausbreitung der Infektion zu vermeiden und ggf. rechtzeitig Maßnahmen der Quarantäne in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises zu ergreifen.

· Alle Mitarbeiter*innen tragen in Situationen, in denen ein Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann einen Mund-Nasen-Schutz, um die Bewohner*innen vor einer Ansteckung zu schützen. Sie werden ständig über alle Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus informiert, beraten und geschult und berücksichtigen alle Maßnahmen der Hygiene. 

· Derzeit werden Bewohner*innen in unserer Pflegeeinrichtung nur nach Prüfung des Infektionsrisikos und nach den geltenden Voraussetzungen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt aufgenommen. Auch Wiederaufnahmen von bereits aufgenommenen Bewohner*innen aus dem Krankenhaus werden besonders nach den jeweiligen Bestimmungen überwacht. 

- Verminderung des Zutritts: Aktuell wird neben den Einschränkungen von Besuchen auch der Zutritt durch Personal, das nicht direkt in der Pflege und Betreuung eingesetzt ist, soweit wie möglich eingeschränkt. Auf diesem Wege werden Infektionsketten, die in die Pflegeeinrichtung führen können, vermieden. Anlieferungen und Abholungen im Rahmen der Grundversorgung finden nur über Übergabepunkte außerhalb des Hauses statt. Externe Dienstleister, wie z.B. Fußpfleger*innen oder Physiotherapeut*innen erbringen ihre Dienstleistung nur im zwingend erforderlichen Maße.

- Müssen Bewohner*innen zu einem Arzttermin außer Haus, geschieht dies ausschließlich unter Begleitung durch eine unserer Betreuungskräfte, um ein Zusammentreffen mit anderen Personen zu vermeiden.

Mit der aktualisierten Allgemeinverfügung vom 02.05.2020 hat der Kreis Rendsburg-Eckernförde uns nun ermöglicht, das Betretungsverbot unseres Hauses zum Schutze der Bewohner*innen und der Mitarbeiter*innen etwas zu lockern. Wir haben ein Besuchskonzept erstellt, mit dem Gesundheitsamt beraten und abgestimmt, damit Sie unter Berücksichtigung geeigneter Maßnahmen des Infektionsschutzes Ihre Angehörigen wieder sehen können.

Grundsätzlich ändert sich, zum Schutz unser Bewohner*innen, nichts an Betretungsverbot unseres Hauses.

Jedoch können wir Ihnen, nach vorheriger Terminabsprache nach unserem Besuchskonzept einen Besuch ermöglichen. Nach Vorgaben des Landes sind die Besuche auf eine/n Besucher/in pro Bewohner*in zu beschränken (wenn erforderlich, z.B. aufgrund der physischen oder psychischen Verfasstheit der/des Besucher*in, maximal eine Begleitperson). Entsprechend der Größe des Hauses, sind nur so viele Besuche zu ermöglichen, dass ausreichend Abstands- und Hygienemaßnahmen sicher eingehalten werden. Haben Sie deswegen bitte Verständnis, dass wir nur nach und nach Ihre Besuche ermöglichen können, damit wir auch Ihre Sicherheit und die Sicherheit der Bewohner*innen sicherstellen können.

Wir haben für die Besuche ein Besuchsfenster auf der Inselterrasse. Vor dem Fenster haben wir einen Pavillon aufgestellt, in dem Sie für Ihren Besuch Platz nehmen können. Das Fenster wird für den Besuch auf Kipp gestellt, so dass dieses als „Spuckschutz“ fungiert. Bitte sprechen Sie dort nicht direkt durch den Spalt, da wir den Infektionsschutz ansonsten nicht gewährleisten können. Die Besuche werden jeweils terminlich zentral geplant und nach den Wünschen und Belangen der Bewohner*innen vereinbart; ohne telefonische Anmeldung ist ein Besuch nicht möglich.

Die Besuchstermine werden in einem Besucherkalender mit Name, Datum, Uhrzeit und Kontaktdaten der Besucher*innen festgehalten. Dies schreibt das Gesundheitsministerium so vor.

Besucher*innen mit akuten Atemwegserkrankungen oder fieberhaften Erkrankungen dürfen keinen Besuchstermin bei den Bewohner*innen wahrnehmen.

Besucher*innen tragen während des gesamten Aufenthaltes in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Besucherregelung wird entsprechend des Infektionsgeschehens hinsichtlich der Verhältnismäßigkeit der Einschränkung regelmäßig überprüft.

Nutzen Sie gerne auch andere Kontaktmöglichkeiten. Telefonieren Sie mit Ihren Angehörigen, senden Sie eine Grußkarte oder schreiben Sie eine Mail an die Einrichtung, die wir dann weiterleiten.

Sollten Sie persönlich etwas abgeben wollen – z.B. ein Päckchen – bitten wir Sie, vorher telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen weiterhin zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich mit einem Anliegen an uns unter: 04355-181-00. Für Terminabsprachen wenden Sie sich bitte an Ulrike Mohr.

  

Eine Besonderheit in der Welt des Vergessens 

Das Haus Schwansen ist ein Pflegeheim, dessen Angebote national wie international beispielhaft für die Betreuung demenzkranker Menschen gelten.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen Lebensraum zu schaffen, in dem demenzkranke Menschen ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend leben können. Sie erhalten die Möglichkeit, mit einer individuellen persönlichen Betreuung und Unterstützung bei möglichst wenig Einschränkungen und der erforderlichen Pflege ihren Tag mit positiven Anregungen zu erleben.

Wir begegnen den an Demenz erkrankten Menschen mit Akzeptanz und Wertschätzung und geben ihnen Sicherheit und Geborgenheit. Die Angehörigen sind unsere wichtigsten Partner und willkommen. 

 

 

 

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